9. Dezember 2009 (rg) [Allgemein]
In seinem Leitartikel hat das Westfälische Volksblatt vom Dienstag (8.12.09) sich mit der Frage beschäftigt, wie man sich auf den möglichen Abzug der Briten vorbereiten könnte.
Hier der Artikel (PDF): WV-2009-12-08_senne
3. Dezember 2009 (rg) [Allgemein]
Ein ausführlicher Artikel (s.u) in der Neuen Westfälischen legt die wirtschaftlichen Folgen eines möglicherweise bevorstehenen vollständigen Rückzugs der britischen Truppen aus der Senne dar.
Damit rückt der Nationalpark Senne wieder in greifbare Nähe. Allerdings kann die Region nur dann profitieren und zumindst einen Teil der negativen wirtschaftlichen Folgen eine britischen (Teil-) Abzugs kompensieren, wenn frühzeitig und energisch mit den Vorbereitungen für die Planungen begonnen wird, auch wenn eine finite Entscheidung noch nicht vorliegt.
Hier ist der Artikel: Neuen Westfälische 2009-12-03 S6 senne
2. Dezember 2009 (rg) [Allgemein]
Land zieht sich aus dem Naturschutz in der Senne zurück
Vorgehensweise des Umweltministeriums brüskiert Naturschützer
Zum Download: Texte der Presseerklärung des Ministeriums und der Gebietsspezifischen Vereinbarung
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1. Dezember 2009 (rg) [Allgemein]
Auf völliges Unverständnis bei den Natur- und Umweltschutzverbänden muss die Pressemitteilung der CDU-Landtagsfraktion stoßen, in der diese behauptet, Umweltlminister Eckhardt Uhlenberg habe durch den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Nutzung der von den Briten in NRW genutzten Truppenübungsplätze in NRW einen großen Erfolg für den Naturschutz erzielt. Die Verbände sehen in dem Abschluss dieser Vereinbarung - an deren Ausarbeitung sie nicht beteiligt wurden! - die Ausstellung eines Freibriefes für das britische Militär: Die Briten können nun auf den Truppenübungsplätzen in NRW praktisch machen was sie wollen. Dieses ist durch entsprechende Klauseln in der Vereinbarung abgesichert. Auch die im Anschluss an die im April bereits unterzeichnete Rahmenvereinbarung ausgearbeitete Gebietsspezifische Vereinbarung für die Senne, zu der die Verbände gehört wurden, hat die rechtliche Situation für den Naturschutz nicht verbessert sonder nur noch erheblich verschlechtert. Wenn es am 2. Dezember zur Unterzeichnung der Zusatzvereinbarung kommt, ohne dass mit den Verbänden ein weiteres Gespräch gesucht wurde, ist zu befürchten, dass die Forderungen des Naturschutzes zur Nachbesserung nicht berücksichtigt worden sind. Der Entwurf für die Rahmenvereinbarung und der Entwurr Gebietsspezifischen Vereinbarung wurde hier am 5. September bereitgestellt.
Die Pressemitteilung der CDU lautet:
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