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16. Juli 2010 (fb) [Allgemein]

Löschwasser in der Senne

Auf der Westfalenseite der Neuen Westfälischen vom 16.7. wird berichtet, dass laut Angaben der Juristin Marion Schostag-Grondorf, Abtlg. Wasserwirtschaft der Bez. Reg. Detmold, das Wasser aus dem größten der Senneteiche, dem Boelke-Stausee, wegen Dammbruchgefahr, hätte sofort abgelassen werden müssen. Warum dies dann - wohl etwa zeitgleich - auch bei 14 anderen Stauseen geschehen sei, wird nicht erklärt. “Zudem habe die Armee reichlich Zeit gehabt, die Brunnen zu bohren: Die Genehmigung wurde schon im Juli 2009 erteilt.’”

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15. Juli 2010 (fb) [Allgemein]

Stauseen in der Senne (Forts.)

In einem Artikel in der NW v. 13.7.10 werden die Probleme der Feuerwehr beim Löschen von Bränden in der Senne nach Ablassen des Wassers aus 15 von 20 Stauseen geschildert. Dies geschah vor der Errichtung von Brunnen, aus denen in Zukunft Löschwasser entnommen werden soll. Diese Brunnen werden jedoch erst in einem Jahr Löschwasser liefern können.”Das ist in Detmold nicht glücklich gelaufen”  meint Kreisbrandmeister Bernhard Lücke.

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Marlene Fries schreibt zu diesem Thema eine Glosse:

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14. Juli 2010 (fb) [Allgemein]

Britische Schützenpanzer walzen Bordstein platt

panzerstrassenzerst-bild-wv-137101 WV und NW berichten gleichlautend, dass in Dörenhagen, Ortsteil von Borchen bei Paderborn, kilometerlang die Straßen durch britische Schützenpanzer Warrior (16,9 t) erheblich beschädigt wurden. Sie klagen darüber, dass in diesem Jahr die Schäden besonders hoch sind und meinen, die notwendigen Reparaturen müssten von den Verursachern, nicht aber vom deutschen Steuerzahler getragen werden.

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11. Juli 2010 (fb) [Allgemein]

Sennestauseen und Brände in der Senne

Nachdem vor Monaten aus 15 von insgesamt 20 Stauseen in der Senne auf Anweisung der Bezirksregierung Detmold, angeblich aus Gründen des Hochwasserschutzes an den Flüssen im Unterlauf, das Wasser abgelassen worden war, entstehen jetzt bei Bränden in der Senne große Schäden in dem sensiblen Ökosystem. Unter Verweis auf zwei aktuelle Brandereignisse in den letzten zwei Wochen kritisiert Marlene Fries, Vorstandsmitglied der Kreisgruppe des BUND und Mitglied des Umweltschutzvereins pro grün Paderborn,  die Beseitigung dieser Staus in einem Leserbrief: “Wir möchten keine verbrannte Erde als Nationalpark!” Sie wirft auch die Frage auf, wodurch diese Brände denn ausgelöst wurden. Sie entstanden zu einer Zeit, als die Senne für zivile Nutzung gesperrt war:

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Der WDR hat in seiner Lokalzeit berichtet: WDR Lokalzeit vom 10.7.(Flash Player erforderlich)

Weitere Informationen über die Auflösung der Stauseen und die damit entstehenden Probleme bei der Brandbekämpfung mangels Löschwasser in der Senne können den folgenden Berichten im Westfälischen Volksblatt und der Neuen Westfälischen entnommen werden:

wv-10_7_senne-stauseen-brande

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7. Juli 2010 (fb) [Allgemein]

Naturschützer machen Druck beim Minister

Beide Zeitungen berichten von der Übergabe der Unterschriftensammlung in Berlin an das Umweltministerium und der Bitte des Aktionsbündnisses und der Naturschutzverbände, den Offenen Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg weiterzuleiten.

Hier sind Kopien der Artikel: Westfälisches Volksblatt vom 6.7.   Neue Westfälische vom 3.7.

Hier auch eine Kopie des Offenen Briefs an den Umweltminister Dr. Norbert Röttgen, die seiner Staatssekretärin bei der Übergabe der Unterschriften mit überreicht wurde.

offener-brief-bmu-020720103

3. Juli 2010 (rg) [Allgemein]

Unterschriftenübergabe erfolgreich

Die 14000 Unterschriften gegen neue Kampfdörfer in der Senne wurden am Freitag (2. Juli) in Berlin an Frau Staatssekretärin Heinen-Esser übergeben. Frau Heinen-Esser zeigte Gesprächsbereitschaft, signaliserte aber gleichzeitig, dass das Umweltministerium nicht zuständig sei. Freundlicherweise war sie zu einem Pressefoto bereit.

Fotos aus Berlin (anklicken für volle Größe):

Bär und Frosch Gruppenbild mit Dame(n) im Ministerium

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2. Juli 2010 (rg) [Allgemein]

Umweltschutzverbände übergeben dem Umweltminister 14.000 Unterschriften

Keine neuen Kampfdörfer in der Senne
Umweltschutzverbände übergeben Bundesumweltminister Röttgen 14.000 Unterschriften gegen Ausbaupläne der Briten auf dem Truppenübungsplatz Senne

Eine kleine Delegation von Bürgern und Vertretern nordrhein-westfälischer Naturschutzverbände übergab am Freitagmittag der Staatssekretärin Heinen-Esser in Vertretung des Bundesumweltministers Röttgen im Umweltministerium in Berlin 14.000 Unterschriften gegen den weiteren militärischen Ausbau des Truppenübungsplatzes Senne in Ostwestfalen.

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