3. Juli 2010 (rg) [Allgemein]
Unterschriftenübergabe erfolgreich
Die 14000 Unterschriften gegen neue Kampfdörfer in der Senne wurden am Freitag (2. Juli) in Berlin an Frau Staatssekretärin Heinen-Esser übergeben. Frau Heinen-Esser zeigte Gesprächsbereitschaft, signaliserte aber gleichzeitig, dass das Umweltministerium nicht zuständig sei. Freundlicherweise war sie zu einem Pressefoto bereit.
Fotos aus Berlin (anklicken für volle Größe):
Vor dem Termin ist der grüne Sennefrosch, der den Briten die Rote Karte gegen den Bau neuer Kampfdörfer in der Senne zeigt, durch Berlin gezogen, hat vor dem Brandenburger Tor den Berliner Bären getroffen und mit ihm Shake-Hands gemacht und in ihm einen Verbündeten getroffen, und hat der Quadriga sein Transparent gezeigt (Keine neuen Kampfdörfer in der Senne!); hat sich dann vor dem Reichstagsgebäude gezeigt, während der neue Bundespräsident vereidigt wurde; besuchte darauf die Britsche Botschaft unweit der Straße Unter den Linden, wurde hier jedoch schnell von deutschen Sicherheitskräften vertrieben und wanderte dann weiter zum Umweltministerium zur Unterschriftenübergabe an die Staatssekretärin
Politisches Fazit de Reise: Unsere Probleme in der Senne können nicht in Paderborn, Bielefeld oder Detmold gelöst werden, auch nicht in Düsseldorf allein, sondern in Berlin: Hier liegt der Schlüssel, hier muss die Politik Farbe bekennen. Wir haben Umweltminister Dr. Norbert Röttgen in dem Offenen Brief gebeten, dies auch mit seinen Kabinettskollegen Schäuble und von Guttenberg im Innen- und Verteidigungsministerium zu diskutieren.

